DIE BEEINDRUCKENDE EVOLUTION DER PANIGALE

 

Die Panigale 1199 setzte bei ihrem Erscheinen im Jahr 2012 neue Maßstäbe für Sportmotorräder. Sie war ein Superbike, dessen Fahrleistungen atemberaubend waren, in einem Design, das unzählige Design-Awards einbrachte. Nun hat man in Bologna mit der 1299 Panigale ordentlich nachgelegt.

Der neue Superquadro-Motor, auf geniale Weise in den Monocoque-Rahmen integriert, leistet unglaubliche 205 PS. Ein Drehmoment von145 Nm und deutlich mehr Power im unteren und mittleren Drehzahlbereich sind ebenso beeindruckend wie das Gewicht von nur 166,5 kg.

Auch in punkto Fahrassistenzsysteme ist die 1299 Panigale S der „Benchmark“. Erstmals kommt in diesem Fahrzeug das neue semi-aktive „Smart EC“ Fahrwerk aus dem Hause Öhlins zum Einsatz. Dieses System reagiert nicht nur auf die Wahl des Fahrmodus, es erkennt zudem was der Fahrer macht und stellt für die Fahrsituation das optimale Set-up ein. So ändert sich die Einstellung von Gabel, Federbein und auch Lenkungsdämpfer in einer einzigen Kurve mehrfach - beim Anbremsen, in Schräglage, beim Rausbeschleunigen – immer perfekt abgestimmt in Bruchteilen einer Sekunde.

Eine verbesserte Traktionskontrolle mit Auto-Calibration System und Anpassung des DTC-Levels während der Fahrt mittels neuer Schaltereinheit am linken Lenker, Wheeliekontrolle und Kuven-ABS ergänzen das Elektronik-Paket und machen die 1299 Panigale S zur ersten Wahl für erfahrene Racer und jene die es noch werden möchten.

Technische Daten

RAHMEN - SCHWINGE

Ducati Monocoque-Konzept (Aluminium), elektronisch einstellbarer Öhlins Lenkungsdämpfer, Aluminium-Einarmschwinge, einstellbare Umlenkung (Progressiv/Linear)

 

GABEL

Hydraulische Öhlins NIX30 USD-Gabel mit TiN-beschichteten Tauchrohren, Semi-active, elektronisch einstellbar in Zug- und Druckstufe, Vorspannung mechanisch einstellbar, 43mm Standrohrdurchmesser, 120mm Federweg

 

FEDERBEIN

Progressives Öhlins TTX36-Mono-Federbein, Semi-active, elektronisch einstellbar in Zug und Druckstufe. Vorspannung mechanisch einstellbar, 130mm Federweg

 

RÄDER

3/9-Speichen-Marchesini-Leichtmetallfelgen, geschmiedet - 3,50 x 17 / 6,00 x 17, Bereifung 120/70-R17 / 200/55-R17

 

BREMSE VORNE

Hydraulische Zweischeibenbremsanlage mit Bosch 9.1MP Kurven-ABS-System, Funktionsweise einstellbar, 330mm Bremsscheiben (schwimmend), Brembo 4-Kolben-Monoblock-Bremszangen EVO M50 (feststehend), radial montiert

 

BREMSE HINTEN

Hydraulische Einscheibenbremsanlage mit Bosch 9.1MP Kurven-ABS-System, Funktionsweise einstellbar, 245mm Bremsscheibe (schwimmend), Brembo 2-Kolben-Bremszange P34C (feststehend)

MOTOR

2-Zylinder 4-Takt-DOHC-Superquadro-Einspritzmotor

“L” 90° in Fahrtrichtung, Wasserkühlung

4-Ventil-DOHC-Desmodromik (Zahnräder)

1285 ccm - 116,0mm Bohrung - 60,8mm Hub - Verdichtung 12,6:1 (±0,5)

 

GETRIEBE - KUPPLUNG

6-Gang-Getriebe mit Fußschaltung, Ducati-Quick-Shift Up/Down (DQS)

Hydraulisch betätigte Anti-Hopping Mehrscheiben-Kupplung im Ölbad (Self-Servo-System)

 

LEISTUNG - DREHMOMENT - GEWICHT *

205 PS - 151 kW bei 10500 Umin *

144,6 Nm Drehmoment bei 8750 Umin *

166,5 Kg Trockengewicht *

 

ABMESSUNGEN - TANKVOLUMEN

2060 x 745 x 1130mm (Länge x Breite x Höhe)

1437mm Radstand, 830mm Sitzhöhe

17,0 Liter Aluminiumtank

 

SERVICEINTERVALLE

1.000 - 24.000 und alle weiteren 24.000 Km (Ölwechsel alle 12.000 Km)

 

GARANTIE

24 Monate Garantie ohne Kilometerbegrenzung

ROT

Felgen: schwarz

30.895,00

*) Leistung/Drehmoment wurde auf einem herkömmlichen Rollenprüfstand (Trägheitsmesser) ermittelt. Die homologierte Fahrzeugleistung, die in den KFZ-Zulassungspapieren angegeben ist, wird auf einem statischen Motorenprüfstand unter Laborbedingungen ermittelt - streng nach den Regularien der Fahrzeughomologation gemäß EU-Richtlinie 95/1 Kapitel 2. Beide Leistungsangaben können voneinander abweichen, da sie auf technisch unterschiedlichen Geräten ermittelt wurden. Das angegebene Gewicht ist das Trockengewicht ohne Batterie und Flüssigkeiten. Angaben ohne Gewähr. Änderungen in Preis, Technik und Ausstattung vorbehalten.

Unverbindlich empfohlene Verkaufspreise inkl. 20% Mehrwertsteuer und Normverbrauchsabgabe. Änderungen vorbehalten.

TECHNOLOGIE - Mit dem Know-How von 33 WM-Titeln

TECHNOLOGIE

Mit dem Know-How von 33 WM-Titeln

Ducati hat in der Superbike-Weltmeisterschaft mehr Rennen als alle anderen Hersteller gemeinsam gewonnen. Jede Panigale ist ein Konzentrat der Erfahrung von 31 Superbike Weltmeistertiteln und dem MotoGP Engagement von Ducati das von Casey Stoners Weltmeistertitel gekrönt wurde.

LEISTUNG - 205 PS und 145 Nm Drehmoment!

LEISTUNG

205 PS und 145 Nm Drehmoment!

Diese Leistungsdaten in einem V2 sind das Ergebnis konsequenter Weiterentwicklung bewährter Technik, gepaart mit der Genialität der Entwickler und jahrzehntelanger Rennsporterfahrung. 205 PS und 145 Nm bei nur 166,5 Kg Fahrzeuggewicht machen die Panigale 1299 in Punkto Leistungs-Gewicht-Verhältnis zum unschlagbaren Spitzenreiter.

FAHRZEUGGEWICHT - Ein entscheidender Faktor!

FAHRZEUGGEWICHT

Ein entscheidender Faktor!

Leistung ist erfreulich, Drehmoment ist wichtig, doch geringes Fahrzeuggewicht ist der entscheidende Faktor für Fahrspaß und Sicherheit. Aluminium kostet mehr als Stahl und Vakuraldruckguss ist das aufwendigste Gussverfahren - doch Ducati scheut keine Kosten um die leichtesten Motorräder zu bauen. Einfach Probefahren, man spürt den Unterschied.

BETRIEBSKOSTEN - Hohe Kosten sind ein Gerücht!

BETRIEBSKOSTEN

Hohe Kosten sind ein Gerücht!

Wer meint, Ducatis wären wegen ihrer einzigartigen Desmodromik wartungsintensiver, liegt völlig falsch. Ganz im Gegenteil. Dank hoher Fertigungspräzision und laufend optimierter Materialien ist ein Ventilservice nur mehr alle 24.000 Kilometer erforderlich. Damit können die Ducatis jedem Servicekostenvergleich locker Stand halten.

INERTIAL MEASUREMENT UNIT - Hightech aus dem Hause Bosch

INERTIAL MEASUREMENT UNIT

Hightech aus dem Hause Bosch

Die Bosch IMU-Sensoreinheit misst permanent die Rollrate (ΩX), Gierrate (ΩZ), Längsbeschleunigung (aX), Querbeschleunigung (aY) sowie Vertikalbeschleunigung (aZ) des Motorrads und stellt diese Daten für die Steuerung von Kurven-ABS, Traktionskontrolle, Wheeliekontrolle und der Öhlins Smart-EC Federung (Serie bei Panigale 1299 S) zur Verfügung.

RIDING MODES - Ein Knopfdruck ändert alles!

RIDING MODES

Ein Knopfdruck ändert alles!

RACE, SPORT, oder WET - auf Knopfdruck verändern sich Motorcharakteristik, Leistung, Drehmoment, Intensität der Traktionskontrolle (DTC-EVO), Engine Brake Control (EBC), Wheelie Control (DWC-EVO), Schräglagen-Antiblockiersytem (ABS), elektronisches Fahrwerk (DES), Schaltautomat (DQS-UP/DOWN) und das Layout der Instrumente. Umschalten ist natürlich auch während der Fahrt jederzeit möglich! Grundeinstellungen können individuell angepasst werden.

RIDE-BY-WIRE SYSTEM - Die Leistung voll im Griff

RIDE-BY-WIRE SYSTEM

Die Leistung voll im Griff

Ride-by-Wire - eine Technik, die ihren Ursprung in der Luftfahrt hat und dort auch nicht mehr wegzudenken wäre. Die Drosselklappen werden nicht mehr per Gasseil, sondern mittels Servomotoren geöffnet. Diese gehorchen einem ultraschnellen elektronischen Interface, das je nach gewähltem Riding Mode Gasgriff-Stellung und voreingestellter Leistungscharakteristik (205 PS direkt, 205 PS progressiv, 120 PS progressiv) die Drosselklappen steuert und so für eine optimale Leistung sorgt.

KURVEN-ABS - Für Straße und Rennstrecke!

KURVEN-ABS

Für Straße und Rennstrecke!

Der Wunsch nach voller Bremskontrolle auch in Schräglage schien bis vor kurzem nicht möglich – das Bosch Kurven-ABS 9.1ME macht diesen Traum nun aber wahr. Dank der vielen Sensoren kann das System auch in Schräglage die Bremswirkung blitzschnell so regeln, dass ein Blockieren der Räder sicher verhindert wird. Die Intervention ist am Bremshebel kaum mehr wahrzunehmen und das System ändert zusätzlich je nach eingestelltem Fahrmodus sein Ansprechverhalten. So ermöglicht "Front only" im Race-Modus weiterhin das Driften und im "Sport" oder "Wet"-Modus werden Vorder- und Hinterrad jeweils mit unterschiedlichen "Rear-Lift-Up"-Leveln beobachtet und auch die aktuelle Schräglage berücksichtigt. ABS Skeptiker und Puristen können es per Menü-Steuerung deaktivieren.

DUCATI TRACTION CONTROL - DTC-EVO, Sicherheit im Grenzbereich!

DUCATI TRACTION CONTROL

DTC-EVO, Sicherheit im Grenzbereich!

Die neue Traktionskontrolle DTC EVO besitzt einen neuen Regelalgorithmus für schnellere und sicherere Eingriffe. Sie bedient sich der Informationen der 5-Achsen IMU von Bosch und nutzt den permanent erfassten Schräglagenwinkel des Fahrzeugs zur präzisen Regelung der Schlupfkontrolle im Rahmen der vom Fahrer eingestellten DTC EVO Stufe. Zudem interveniert DTC EVO sowohl an den Drosselklappen, der Zündung und der Einspritzung. In Situationen, wo kein schnelles Eingreifen der DTC EVO erforderlich ist, erfolgt der Regeleingriff über die Drosselklappen. Dies stellt einen weichen Eingriff bei gleichbleibenden Verbrennungsparametern sicher. Einfachere Bauarten von Traktionskontrollen erkennen Schlupf am Hinterrad und starten ihren Regeleingriff. Ist die Haftung wieder hergestellt, wird der Eingriff beendet. Kommt ein erneuerter Eingriff, beginnt der Regeleingriff erneut nach derselben Art und Wiese in derselben Intensität. Dieses Verfahren führt zu einer Art „Sägezahn-Profil“ entlang der idealen Eingriffslinie, da immer in gleicher Weise und Intensität eingegriffen wird. So wird für Sicherheit gesorgt, allerdings auf Kosten der Beschleunigung. DTC EVO reduziert die Amplitude des Eingriffs, also die Intensität der Regelung, wodurch sie enger an der idealen Eingriffslinie arbeitet als andere Systeme. Dies ist vor allem in Situationen von geringer werdender Haftung, durch z.B. nachlassende Reifen, von Vorteil.

SELF CALIBRATION - Endlich freie Reifenwahl!

SELF CALIBRATION

Endlich freie Reifenwahl!

Bis dato waren die Fahrassistenzsysteme (DTC, DWC, EBC) perfekt auf die Originalbereifung abgestimmt. Wurde jedoch zu anderen Reifen gegriffen oder einfach nur die Übersetzung geändert, war eine zuverlässige Funktion nicht mehr gewährleistet. Mit dem neuen „Auto-Calibration-System“ stellt sich das Motorrad nun perfekt auf andere Reifen und Übersetzungen ein.

REMOTE CONTROL - Schrittweise Annäherung!

REMOTE CONTROL

Schrittweise Annäherung!

Die Remote-Control Schaltergruppe am linken Lenker erlaubt es, Traktionskontrolle, Wheeliekontrolle und Motorbremskontrolle während der Fahrt mit nur einem Tastendruck zu ändern. So kann man sich jederzeit Schritt für Schritt an seinen Grenzbereich herantasten oder aber auch auf abbauende Reifen reagieren.

DUCATI WHEELIE CONTROL - Kleiner Helfer mit großer Wirkung!

DUCATI WHEELIE CONTROL

Kleiner Helfer mit großer Wirkung!

Der eine möchte es, dem anderen passiert es – ein Wheelie. Egal ob gewünscht oder versehentlich, die Ducati Wheelie Control passt auf, dass das Vorderrad nicht zu hoch steigt. Je nach DWC-Stufe (von 1 bis 8) bestimmt man selbst, wie hoch es mit dem Vorderrad gehen soll.

ENGINE BRAKE CONTROL - Kontrollierte Motorbremswirkung!

ENGINE BRAKE CONTROL

Kontrollierte Motorbremswirkung!

Erstmals bei der 1199 in einem Serienmotorrad, sorgt Ducati´s "Engine Brake Control" für mehr Stabilität am Kurveneingang. Das System analysiert laufend Drosselklappenstellung, Gang und Kurbelwellenfliehkräfte und balanciert im Zusammenspiel mit dem Ride-by-Wire-System die durch die Motorbremswirkung ausgelösten, auf das Hinterrad wirkenden Kräfte aus.

SCHALTAUTOMAT (UP/DOWN) - Am Gas bleiben und schalten ohne Kuppeln?

SCHALTAUTOMAT (UP/DOWN)

Am Gas bleiben und schalten ohne Kuppeln?

Am Gas bleiben und ohne Kuppeln rauf oder runter schalten?! Das DQS-System (Ducati Quick Shift) unterbricht automatisch für die Millisekunden des Schaltvorganges die Zündung und Einspritzung. Perfekter "Airflow" im Ansaugtrakt, schnelle Gangwechsel und ruckfreie Kraftübertragung sind das Ergebnis. Zeitsparend auf der Rennstrecke und angenehm im Stadtverkehr. Optional kann aber natürlich auch traditionell geschaltet werden. Das S-Modell ist serienmäßig mit DQS bestück, beim Basis-Modell kann dieses nachgerüstet werden.

DUCATI DATA ANALYSER - Funktionserweiterung mit GPS

DUCATI DATA ANALYSER

Funktionserweiterung mit GPS

DDA+ ist eine auf GPS basierende Systemerweiterung, die als Original-Zubehör erhältlich ist. DDA+ zeichnet die Informationen folgender Kanäle Runde für Runde auf: Drosselklappenstellung, Fahrzeuggeschwindigkeit, Motordrehzahl, Gang, Motortemperatur, gefahrene Distanz, Rundenanzahl und Rundenzeit, DTC-Inventionslevel (DTC + DSC). Die automatisch ermittelte letzte Rundenzeit wird am TFT-Dashboard angezeigt. Nach jedem Turn können die Daten auf den Computer übertragen werden und mit der im Lieferumfang enthaltenen Software (auch für Mac Benutzer) analysiert werden.

SCHRÄGLAGENANZEIGE - Wirklich schräg genug?

SCHRÄGLAGENANZEIGE

Wirklich schräg genug?

Im Racing Modus wird neben der Rundenzeit nun erstmals auch die Schräglage und beim Überfahren der Ziellinie sogar die erreichte Höchstgeschwindigkeit angezeigt.

WARNBLINKANLAGE - Nicht selbstverständlich!

WARNBLINKANLAGE

Nicht selbstverständlich!

Eine Warnblinkanlage ist bei Motorrädern keine Selbstverständlichkeit, bei Ducati doch. Einfach den Blinkerschalter für 3 Sekunden nach links drücken und schon ist die Warnblinkanlage aktiviert. Alle vier Blinker blinken, bis diese durch abermaliges Drücken deaktiviert wird, spätestens aber nach 120 Minuten - um zu verhindern, dass die Batterie entleert wird.

SYSTEMVORBEREITUNG - Plug and Play, was sonst!

SYSTEMVORBEREITUNG

Plug and Play, was sonst!

Ducati Modelle sind bereits für die Verwendung von Ducati Original Zubehör vorbereitet. DDA+ oder Diebstahlsicherung einbauen, anstecken, aktivieren und schon wird alles aufgezeichnet oder eben Dieben das Leben schwer gemacht.

TFT-DISPLAY - Layoutwechsel nach Bedarf!

TFT-DISPLAY

Layoutwechsel nach Bedarf!

Das große, vollfarbige TFT-Display ändert sein Erscheinungsbild je nach Fahrmodus. So steht im Race-Modus die Anzeige von Rundenzeit und Drehzahl im Vordergrund, im Sport-Modus wird die Geschwindigkeit groß angezeigt. Um Blendgefahr zu vermeiden, wechselt das Display bei schlechten Lichtverhältnissen automatisch auf ein dunkleres Nacht-Design.

BATTERIELADUNG - So einfach kann es gehen!

BATTERIELADUNG

So einfach kann es gehen!

Die Batterie fit zu halten ist jetzt ein Einfaches. Kein Werkzeug ist mehr erforderlich. Sitzbank abnehmen, Original Ducati Ladegerät anstecken und fertig. So bleibt die Batterie auch im Winter in Topform und es verlängert auch noch ihre Lebensdauer.

MOTOR - Ein neuer Superquadro Rekord!

MOTOR

Ein neuer Superquadro Rekord!

Die 116 mm Bohrung des Superquadro Triebwerks in der Panigale stellt einen neuen Rekord im Motorenbau dar. Noch nie wurde ein Hochleistungs-V2-Motor mit einer so extremen Bohrung in Serie produziert. Eine weitere Besonderheit des Panigale Motors ist seine Funktion als strukturell tragendes Element im Konzept. Der Motor ist mit der Airbox – die gleichzeitig der Rahmen ist – solide verbunden. Der Tank wiederum fungiert auch gleichzeitig als Airbox-Oberteil. Damit konnte das Gewicht abermals reduziert werden und ein unglaublich verwindungssteifes Fahrwerk geschaffen werden.

DESMO - Das kann nur Ducati!

DESMO

Das kann nur Ducati!

Desmo, die Ventilsteuerung, die Ducati in der ganzen Welt berühmt gemacht hat. Worum geht´s? Um eine kontrollierte Steuerung der Ein- und Auslassventile, bei der ein Kipphebel das Ventil öffnet und ein anderer es wieder schließt. In einer Ducati gibt es die altmodische Spiralfeder, die das Ventil schließt, schon lange nicht mehr. Die Vorteile sind unbestritten: Höchste Präzision und geringer Drehwiederstand sorgen für maximale Leistung bei gleichzeitig geringem Benzinverbrauch.

KUPPLUNG - Anti-Hopping-Funktion und Servo-Technologie

KUPPLUNG

Anti-Hopping-Funktion und Servo-Technologie

Beim harten Anbremsen und gleichzeitigem schnellen Herunterschalten kann der unerwünschte Effekt des Hinterradstempelns auftreten. Eine spezielle Kupplungsdruckplatte reduziert in diesem Fall den Kraftschluss, verhindert das Rückwirken der Motorbremse auf das Hinterrad und somit auch das „Hüpfen“ (Englisch: Hopping) und Stempeln des Hinterrads. Die erforderliche Betätigungskraft wird durch die Servo-Technolgie deutlich reduziert. Ein echtes Plus an Sicherheit und Fahrkomfort.

KOLBEN - Einmalige 116 mm Bohrung!

KOLBEN

Einmalige 116 mm Bohrung!

Im ultra-kurzhubigen (60,8 mm) 1285ccm Superquadro Motor kommt ein 116 mm Kolben zum Einsatz. Der eigens für diesen Motor entwickelte „box in box“ Kolben setzt neue Rekorde und verfügt nur mehr über einen Kolbenring, einen Ölabstreifring und einen DLC beschichteten Kolbenbolzen (Diamond-Like-Carbon).

VENTILTRIEB - Kette kombiniert mit Zahnrädern!

VENTILTRIEB

Kette kombiniert mit Zahnrädern!

Aus der MotoGP übernommen, garantiert der neue Ventiltrieb höchste Präzision gepaart mit hoher Laufleistung und reduzierten Servicekosten. Zum Antrieb der Nockenwellen wurden die Zahnriemen durch eine Zahnrad/Kette Kombination ersetzt. Ventilserviceintervalle mit 24.000 km sprechen auf diesem Leistungsniveau eine klare Sprache.

VENTILE TITANIUM - Wie es nur R-Modelle haben!

VENTILE TITANIUM

Wie es nur R-Modelle haben!

Bei 46,8 mm Ventildurchmesser (Einlass) und Drehzahlen jenseits 10.000 U/min kommt als Material nur mehr Titan in Frage. Zusätzlich wurden die polierten Schließer- und Öffnerhebel mit einer PLC (Polymeric-like-carbon) Beschichtung versehen.

MOTORGEHÄUSE - High-Tech Fertigungsprozesse!

MOTORGEHÄUSE

High-Tech Fertigungsprozesse!

Dünner, leichter und das bei bei höherer Festigkeit. Diese Attribute sind dank Vacural® Technologie kein Widerspruch mehr. Das flüssige Metall wird im luftleeren Raum eingespritzt. Keine Luft heißt keine Gusslunker, alles klar?

ÖLPUMPE - MotoGP Vacuum Technolgie!

ÖLPUMPE

MotoGP Vacuum Technolgie!

Die aus der GP stammende Gerotor Ölpumpe garantiert eine optimale Schmierung und sorgt für ein ständiges Vakuum unter dem Kolben. Damit wurde auch der Widerstand, den der Kolben beim Dekompressionsvorgang überwinden muss, deutlich reduziert.

STARTAUTOMATIK - Starten mit einer kleinen Batterie!

STARTAUTOMATIK

Starten mit einer kleinen Batterie!

Satte 3,3 kg Gewichtsreduktion dank der neuen Dekompressions-Automatik. Beim Startvorgang wird automatisch die Verdichtung reduziert und so kann ein verhältnismäßig kleiner Startermotor und die ebenfalls kleine Batterie den mächtigen Superquadro Motor problemlos zum Leben erwecken.

RAHMEN/AIRBOX - Monocoque-Technologie!

RAHMEN/AIRBOX

Monocoque-Technologie!

Die Panigale benötigt keinen traditionellen Rahmen mehr. Motor und Lenkkopf sind über ein Monocoque-Element miteinander verbunden, dessen hohles Inneres den Luftfilterkasten bildet. Im Verbund mit dem speziell dafür ausgelegten Motor eine extrem verwindungssteife Einheit, an die Lenkkopf und Heckrahmen angeschraubt ist. Das Ergebnis: Geringere Baubreite und 5 kg Gewichtsreduktion (vs. 1198)!

LENKUNGSDÄMPFER - Im Renneinsatz unverzichtbar!

LENKUNGSDÄMPFER

Im Renneinsatz unverzichtbar!

Der einstellbare Öhlins-Lenkungsdämpfer verhindert Unruhe im Fahrwerk, selbst wenn das Vorderrad aufgrund der gewaltigen Leistung zeitweise den Bodenkontakt verliert. Bei Racern wie den Panigales absolut unumgänglich.

GABELBRÜCKE - Die Gabel fest im Griff!

GABELBRÜCKE

Die Gabel fest im Griff!

Die Gabelbrücken sind kritische Teile eines jeden Fahrwerkskonzepts: wenn die Brücken nicht passen, hilft die beste Gabel nichts. Bei der Panigale sorgen geschmiedete Gabelbrücken für eine eisenharte Verbindung der Gabel mit dem Lenkkopf. Gleichzeitig erlaubt die 3fach-Klemmung, mit reduzierten Anzugsmomenten der Klemmschrauben zu arbeiten.

FAHRWERK - Öhlins Smart EC, Semi-aktives Fahrwerk!

FAHRWERK

Öhlins Smart EC, Semi-aktives Fahrwerk!

Möglich machen das die NIX-30 Gabel, das TTX-Federbein und der Lenkungsdämpfer vom Premium-Hersteller Öhlins, deren Druck- und Zugstufen mittels Servomotoren elektronisch adjustiert werden. Im ereignisbasierten Modus wird für jede Fahrsituation eine optimale Abstimmung gewählt: beim Anbremsen vorne mehr Druckstufe, in Schräglage weicher, beim Rausbeschleunigen hinten Druckstufe erhöhen...

FEDERBEIN - Öhlins, elektronisch einstellbar!

FEDERBEIN

Öhlins, elektronisch einstellbar!

In der 1299 Panigale S kommt der im MotoGP-Sport entwickelte Öhlins TTX-Dämpfer zum Einsatz. Zug- und Druckstufe können mittels Servomotoren auch während der Fahrt eingestellt werden. Die Vorteile der TTX-Technolgie sind die komplett getrennt voneinander arbeitende Zug- und Druckstufendämpfung und ein deutlich reduziertes Risiko von Kavitation (Dampfblasenbildung).

FEDERBEINMONTAGE - Geniestreich, seitlich montiert!

FEDERBEINMONTAGE

Geniestreich, seitlich montiert!

Ein Zentralfederbein hat immer mit dem Makel der schlechten Zugänglichkeit zu kämpfen. Die seitliche Montage liefert den besten Zugang für Wartung und Abstimmung, im Rennsport kann sogar der ganze Dämpfer in kürzester Zeit getauscht werden. Auch thermisch bietet die seitliche Montage Vorteile: weit genug vom hinteren Zylinder entfernt, liegt das Federbein im Luftstrom und bleibt so immer schön cool.

SCHWINGE - Länger und doch steifer!

SCHWINGE

Länger und doch steifer!

Die um 39 mm verlängerte Einarmschwinge (vs. 1198) ist konstruktiv ein Verbund von Leichtbau-Komponenten und Gussteilen, die bei den Drehpunkten für hohe Festigkeit sorgen. Mit dieser Konstruktion wird ein Maximum an Verwindungssteifigkeit bei gleichzeitig extrem niedrigem Gewicht erreicht. Die längere Schwinge ist auch in punkto Traktion ein Zugewinn.

UMLENKUNG - Heute Flat oder Progressiv?

UMLENKUNG

Heute Flat oder Progressiv?

Ein einmaliges Feature: einfach den Montagepunkt der Lagerbuchsen im Linkage-System ändern und so die Hebelwirkung der Umlenkung von "Progressiv" - ideal für den Straßeneinsatz mit Beifahrer - auf "Flat" für den Rennstreckenbetrieb umstellen.

FELGEN - Marchesini ultraleicht!

FELGEN

Marchesini ultraleicht!

Die neuen, geschmiedten 3/9-Speichen-Marchesinis (vorne 3,5x17", hinten 6,0x17") sind nochmals um 400 Gramm leichter als jene der 1299. Das bringt ein Plus an Fahrdynamik und wirkt sich positiv auf die Brems-Performance aus. Zusätzlich reduziert sich das Aufstellmoment bei Bremsmanövern in Schräglage.

BREMSE - Das Beste von Brembo!

BREMSE

Das Beste von Brembo!

Brembo, der wohl beste Hersteller von Bremskomponenten, liefert mit der neuesten Generation von Monobloc-Bremszangen und Bremsscheiben das Maß der Dinge in punkto Bremsleistung, Bremsgefühl und Dosierbarkeit. Die aus einem massiven Aluminium-Block gefrästen und mit vier 30mm-Kolben bestückten M50-Bremszangen sind extrem kompakt, stabil und nochmals um 400 Gramm leichter. In Verbindung mit den 330 mm Bremsscheiben wird erbarmungslos verzögert.

MAGNESIUM - Denn jedes Gramm zählt!

MAGNESIUM

Denn jedes Gramm zählt!

Wer Gewichtsrekorde brechen möchte, darf sich durch Herstellungskosten nicht erschrecken lassen. Konsequenter Leichtbau ist folglich auch bei allen Gehäusedeckeln zu finden. Primärdeckel, Kupplungsdeckel, äußerer Motorgehäusedeckel, Ölsumpf und die Zylinderkopfdeckel sind aus einer extrem leichten Magnesium/Aluminium Legierung gefertigt.

KOTFLÜGEL - Carbon serienmäßig!

KOTFLÜGEL

Carbon serienmäßig!

Die Exklusivität der Panigale S wird zusätzlich durch den perfekt verarbeiteten vorderen Carbon-Kotflügel unterstrichen - der zusätzlich auch Gewicht einspart.

AUSPUFFANLAGE - "Twin under Engine"-Technologie!

AUSPUFFANLAGE

"Twin under Engine"-Technologie!

Die üppigen Krümmer schlingen sich kunstvoll um den Motor, um in den darunter gelegenen neuen Schalldämpfern ihr Ende zu finden. Dieses Konzept sorgt für Leistung, Drehmoment und einen tiefen Schwerpunkt. Und für den unverkennbaren Sound bei jedem typischen Ducati-Starterlebnis.

SITZBANKABDECKUNG - Einfach abnehmen und los geht’s!

SITZBANKABDECKUNG

Einfach abnehmen und los geht’s!

Die im Lieferumfang enthaltene Sitzbankabdeckung kann mit wenigen Handgriffen demontiert werden. So wird aus der sportlichen Monoposto-Sitzbank eine komfortable Sitzbank für den Sozius-Betrieb.

VERKLEIDUNGSTRÄGER - Natürlich auch aus Magnesium!

VERKLEIDUNGSTRÄGER

Natürlich auch aus Magnesium!

Der superleichte Hilfsrahmen ist direkt am Monocoque befestigt und gibt dem Scheinwerfer, den Instrumenten und der Verkleidung sicheren Halt. Für das extreme Verhältnis von Gewicht und Festigkeit sorgt hier eine spezielle Aluminium/Magnesium-Legierung.

TANK - Leicht und multifunktionell!

TANK

Leicht und multifunktionell!

Der 17 Liter fassende Alu-Tank ist in seiner Form perfekt auf den Fahrer abgestimmt und so konstruiert, dass er auch die obere Abdeckung der Airbox bildet. Multifunktionelle Komponenten sind mit ein Grund, warum eine Panigale alle Gewichtsrekorde unterbietet.

BELEUCHTUNG - Full LED Scheinwerfer!

BELEUCHTUNG

Full LED Scheinwerfer!

LED-Leuchtmittel bei Rücklicht, Bremslicht, Standlicht und Blinker sind ja schon fast selbstverständlich. Aber bei der Panigale 1299 S kommt erstmals auch auch ein LED-Haupt-Scheinwerfer mit gewaltiger Lichtleistung zum Einsatz.

RÜCKLICHT - Ohne LED-Technologie nicht machbar!

RÜCKLICHT

Ohne LED-Technologie nicht machbar!

Die LED-Technologie hat auch im Motorradbau neue Möglichkeiten aufgezeigt. Ein Rücklicht-Design wie es bei der Panigale zu finden ist, wäre mit traditionellen Leuchtmitteln nicht möglich. Natürlich kommt auch die Sicherheit nicht zu kurz: Das Rücklicht sieht gut aus, ist besser zu sehen und Birnenwechseln gehört endgültig der Vergangenheit an.

LEICHTBAU, EIN TEIL DER DUCATI DNA

 

Ab einem gewissen Punkt, abhängig von Talent, Routine und Risikobereitschaft, kann Motorleistung vom Fahrer nicht mehr umgesetzt werden. Von Gewichtsreduktion profitiert jeder. Weniger Gewicht heißt mehr Spaß, mehr Sicherheit aber auch höhere Produktionskosten.

Dürften Ducatis schwerer sein, könnte man auf den Einsatz von Werkstoffen wie Aluminium, Magnesium, Carbon oder gar Titanium verzichten. Aufwendige Produktionsverfahren wie zum Beispiel das Vakural-Gußverfahren wären ebenfalls nicht vonnöten.  Aber ein  guter Weinbauer panscht nicht mit Chemie und eine Ducati wird nicht schwerer gemacht. So einfach ist das, ist doch Leichtbau ein wesentlicher Teil der Ducati DNA. Nachstehend finden sich interessante Informationen von Materialien die bei Ducati zum Einsatz kommen.

Elementar und grundlegend. Das Geheimnis von Kohlenstoff ist seine Molekularstruktur, die es ihm gestattet, unterschiedliche Formen anzunehmen, vom weichsten Graphit bis hin zum härtesten Diamanten. In seiner verführerischsten Form kennt man Kohlenstoff als dünne Fasern, die präzise gewebt, in Epoxid verklebt, von Hand in Form gelegt und in einem Druckgefäß gehärtet werden. Dieser Kohlenfaser-Verbundstoff, auch bekannt als Carbon - besitzt ein außergewöhnliches Stärke-Gewichts-Verhältnis und eine hervorragende Festigkeit, die vor allen Dingen durch unterschiedliche Faserkonstruktionen optimiert werden kann, sodass Komponenten genau die Struktureigenschaften erhalten, die dafür gewünscht sind.
Wolfram ist eine seltene Substanz mit dem höchsten Schmelzpunkt aller Metalle. Seine extreme Dichte bedeutet, dass ein Stück reines Wolfram unglaublich schwer ist. Aus diesem Grund ist das Metall hervorragend als Ausgleichskomponente geeignet. Klein bei minimaler Masse, können Wolfram-Gegengewichte mit größter Präzision angebracht werden. Ein Paradoxon, das auf höchstem Niveau technischer Leistung genutzt wird. In ausschlaggebenden drehenden Komponenten, wo Fliehkräfte strategisch eingesetzt werden muss, gestattet die Verwendung von Wolfram die leichteste und optimal ausbalancierte Gesamtstruktur zu erzielen.
Ätherisch und schwer zu fassen, widerspricht Lithium der allgemeinen Vorstellung von einem Metall, weil es so leicht ist, dass es sogar schwimmt. Als eines der drei Elemente zusammen mit Helium und Wasserstoff, schreibt man Lithium schon seit Anbeginn der Zeiten eine unglaubliche Energie zu. Es wird genutzt, um leistungsfähige und kompakte Lithium-Ionen-Batterien herzustellen, die trotz erheblicher Gewichtseinsparung dieselben Leistungen erbringen.
Magnesium, aus den weißglühenden Gasen im Herzen der Supernovas entstanden, erfordert besondere Sorgfalt bei der Bearbeitung. In Kombination mit anderen Elementen wird seine „Launenhaftigkeit“ abgeschwächt und unter Anwendung modernster Fertigungstechnik zu einem Material der Superlative. Es ist leichter und stärker als Aluminium und bietet gleichzeitig eine außergewöhnliche Vibrationsdämpfung - die perfekte Voraussetzung für Hochleistungskomponenten, für die ein möglichst niedriges Gewicht und Festigkeit ohne der Notwendigkeit hoher Steifheit besonders bedeutend ist.
Das in der Erdkruste am häufigsten vorkommende Metall ist Aluminium. Es ist schwierig und energieaufwändig aus Eisenerz zu gewinnen. Der Grund dafür ist einfach: mit einem Drittel der Dichte von Stahl und der Hälfte von Titan kann Aluminium die ideale Wahl für ein extrem leichtes Gewicht darstellen. Seine Kombination mit anderen Metallen korrigiert seine natürliche Weichheit und schafft ein steifes, leichtes und festes Material mit höchster Korrosionsbeständigkeit. Ein solches Material, eine exotische Legierung aus Aluminium und Zink, Ergal (auch Duraluminium genannt), besitzt überlegene Stärke, Leichtigkeit und Haltbarkeit und wird häufig für anspruchsvolle Anwendungen genutzt, wie etwa für die Raumfahrt und den Flugzeugbau.
Titan wurde im 18. Jahrhundert entdeckt, aber seine Herstellung aus Eisenerz ist erst seit den letzten 60 Jahren möglich. Innerhalb dieses Zeitraums ist das Metall so legendär geworden wie die Titanen, nach denen es benannt ist. So stark wie Stahl, aber um 45 % leichter, widersteht Titan jeglicher Korrosion und hat einen unglaublichen Schmelzpunkt von 1660 °C. Aufgrund seiner Eigenschaften ist Titan sehr teuer und aufwendig in der Bearbeitung, sodass es wirklich nur für Anwendungen in Frage kommt, in denen höchste Leistung gefragt ist. Für leichte Komponenten, die unter Extrembedingungen eingesetzt werden, ist es jedoch das perfekte Material.