MotoGP 2018 - Runde 15 - Buriram

Andrea Dovizioso liefert sich einen weiteren spannenden Kampf mit seinem Rivalen Marc Marquez und beendet die 15. Runde der MotoGP Weltmeisterschaft in Thailand mit einem großartigen zweiten Platz.

Der Kampf ging bis zur letzten Kurve, wo der Spanier dann die Nase vorne hatte und das Rennen nur 0,115 Sekunden vor dem Ducati Team Fahrer beendete.

Andrea Dovizioso liefert sich einen weiteren spannenden Kampf mit seinem Rivalen Marc Marquez und beendet die 15. Runde der MotoGP Weltmeisterschaft in Thailand mit einem großartigen zweiten Platz. Der Kampf ging bis zur letzten Kurve, wo der Spanier dann die Nase vorne hatte und das Rennen nur 0,115 Sekunden vor dem Ducati Team Fahrer beendete.

Dovizioso, der einen guten Start aus der ersten Reihe hatte verbrachte die ersten vier Runden auf Platz 3, bis er in der fünften Runde Marquez überholte und sich den zweiten Platz schnappte.

Nachdem er sich in Runde 11 die Führung holte, konnte Andrea seine Position an der Spitze bis zum Beginn der letzten Runde verteidigen. Er wurde von Marc Marquez überholt, woraufhin sich die beiden Top Fahrer einen großartigen Kampf, aus Attacken und Kontern, lieferten. Obwohl Dovizioso in der letzten Kurve zu einem waghalsigen Manöver ansetzte hatte Marquez am Ende die bessere Linie und holte sich so den Sieg.

Für den Italienischen Ducati Team Fahrer war das das siebte Podium der Saison und das fünfte Podium hintereinander seit seinem Sieg in Brno, Anfang August.

Dank des heutigen zweiten Platzes befindet sich Andrea Dovizioso auf Platz 2 in der Gesamtwertung, 22 Punkte vor Rossi.

Die nächste Runde der MotoGP findet vom 19. – 21. Oktober in Motegi, Japan statt.

Andrea Dovizioso (Ducati Team #04) – Zweiter

“Ich bin wirklich glücklich über diesen zweiten Platz, auch wenn ich den Sieg so knapp verpasst habe. Leider hatte ich keine Ahnung von Marcs Stärken und Schwächen, weil ich fast immer vorne war. Ich versuchte sein Überholmanöver in Kurve 5 zu kontern und verlor etwas Zeit. Obwohl ich bis zur letzten Kurve viel gutmachen konnte, war ich einfach nicht nah genug dran um ihn zu überholen. Es ist schade, aber für mich ist dieser zweite Platz viel mehr wert als der in Aragon, denn auf dieser Strecke, bei diesen Umständen hätten wir letztes Jahr nicht um den Sieg kämpfen können. Meine Techniker und ich können immer etwas Neues lernen und uns so verbessern, damit wir fast immer um den Sieg kämpfen können.“