MotoGP 2017 - Rennen 9 - Sachsenring

Die Ducati Team Fahrer Andrea Dovizioso und Jorge Lorenzo konnten den GP von Deutschland, der heute bei trockenem Wetter abgehalten wurden, auf Platz 8 und Platz 11 beenden.

Der Italiener der als 10. startete konnte zu Anfang ein gutes Tempo an den Tag legen und kämpfte sich bis Runde 18 auf Platz Vier vor. Wenig später hatte er aber ein Problem mit dem Hinterreifen, musste sein Tempo reduzieren und konnte den GP nur auf Platz 8 beenden. Dovizioso ist nun auf Platz 3 in der Gesamtwertung, sechs Punkte hinter Marquez, einen Punkt hinter Vinales, aber vier Punkte vor Rossi.

Jorge Lorenzo beendete den GP von Deutschland auf Platz 11. Der Spanier, der vom sechsten Platz startete hatte einen guten Start und beendete die erste Runde auf Platz Drei, verlor jedoch von Runde zu Runde den Anschluss und musste sich schlussendlich mit einem 11. Platz zufriedengeben.

Andrea Dovizioso (Ducati Team #04) – Achter

“Mein Ergebnis heute ist wirklich schade. Wir wählten die weichen Reifen für das Rennen, aber leider hatten wir nicht sehr viele Informationen, weil mir nicht sehr viele Runden im trockenen Fahren konnten und leider hat sich das Risiko nicht bezahlt gemacht. Am Ende des Rennens fiel es mir sehr schwer mein Tempo zu halten, weil der Reifen plötzlich extrem an Grip verloren hatte. Am Ende des Tages war das Rennen am Sachsenring schwierig, aber auch eine wertvolle Lektion, die uns viel über das Bike und die Reifen beigebracht hat. Im Rennen hatte ich ein gutes Gefühl auf dem Motorrad, darum denke ich dass wir in den nächsten Rennen gute Chancen haben.“

Jorge Lorenzo (Ducati Team #99) – Elfter

“Ich kann mit dem heutigen Ergebnis nicht zufrieden sein, weder mit der endgültigen Position noch mit dem Abstand zum Sieger. Jedoch muss ich sagen dass ich nach dem grauenhaften Warm-Up sehr besorgt war, doch ich war trotzdem in der Lage vier oder fünf schnelle Runden zu fahren und ein ordentliches Tempo zu halten, bis der Hinterreifen auf der linken Seite versagte. Sowohl hier, als auch in Assen, gab es zwei oder drei Kurven in denen ich zu viel Zeit verlor, aber ich hoffe dass es in den nächsten Rennen besser werden wird. Trotzdem haben wir hier viel über das Motorrad gelernt, was mir hoffentlich in den nächsten Rennen zugute kommt!“