SO GOOD TO BE BAD

Muskulöse Linien und eine imposante Front unterstreichen die starke und unkonventionelle Persönlichkeit der neuen Diavel 1260 mit einem langen, schlanken Heck und einem 240 mm Hinterrad. Die breiten Lufteinlässe und der Gitterohrrahmen vervollständigen das elegante Bild, da sie den Motor - das wahre Herzstück dieses Bikes- gekonnt einrahmen.

Die neue Diavel wird vom Testastretta DVT 1262 angetrieben, der vor Kraft, Schönheit und Raffinesse strotzt. Seine 152 PS bedeuten atemberaubende Beschleunigung mit kräftigem Antritt, während die lineare und konstante Drehmomentkurve auch im niedrigen Drehzahlbereich eine stabile und einfach zu handhabende Leistung liefert. Die Ride by Wire (RbW) Drosselklappen-Steuerung, die mit drei Fahrmodi und drei Leistungsmodi kombiniert ist, ermöglicht es, das Ansprechverhalten des Motors anzupassen. Eine wahre Schönheit, was Mechanik und Design angeht, und ein echter Game Changer auf der Straße.

DER DUCATI FAKTOR

Es ist für die meisten wenig überraschend dass Ducati in punkto Leistung und Design mit der Panigale Modellreihe neue Standards gesetzt hat. Das nun aber auch Betriebs- und Servicekosten reduziert wurden könnte den ein oder anderen überraschen...

PERFORMANCE

Drehmoment wo es gebraucht wird!

Dass der 1262cc-Testastretta-V2-Motor mit seinen 162 PS ordentlich Dampf hat, ist für sportliche Fahrer ein Hochgenuss. Noch beeindruckender ist aber, dass der Motor dank der neuen DVT-Technologie (Desmodromic Variable Timing) im unteren Drehzahlbereich herrlich sanft...

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FAHRZEUGGEWICHT

Ein entscheidender Faktor!

Leistung ist erfreulich, Drehmoment ist wichtig, doch geringes Fahrzeuggewicht ist der entscheidende Faktor für Fahrspaß und Sicherheit. Aluminium kostet mehr als Stahl und Vakuraldruckguss ist das aufwendigste Gussverfahren - doch Ducati scheut keine Kosten um die...

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BETRIEBSKOSTEN

Hohe Kosten sind ein Gerücht!

Wer meint, Ducatis wären wegen ihrer einzigartigen Desmodromik wartungsintensiver, liegt völlig falsch. Ganz im Gegenteil. Dank hoher Fertigungspräzision und laufend optimierter Materialien ist ein Ventilservice nur mehr alle 30.000 Kilometer erforderlich. Damit können...

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ELEKTRONIK

MotoGP und Superbike Weltmeistertitel sind gut. Doch was hat der Kunde davon? Jährlich finden bei Ducati die modernsten und leistungsfähigsten Fahrassistenz-Systeme ihren Weg vom Profi-Rennsport in die Serie. Für den Kunden bedeutet das mehr Fahrspaß, bei höherer Sicherheit...

RIDING MODES

Ein Knopfdruck ändert alles!

SPORT, TOURING oder URBAN - auf Knopfdruck verändern sich Motorcharakteristik, Leistung, Drehmoment, Intensität der Traktionskontrolle (DTC), Funktionsweise des Kurven-ABS Systems und auch das Layout des Dashboards. Umschalten ist natürlich auch während der Fahrt...

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6D-IMU SYSTEM

Hightech aus dem Hause Bosch

Die neueste 6-Achs Inertial Measurement Unit (6D-IMU) von Bosch ist eine Sensoreinheit die permanent die Rollrate (ΩX), Gierrate (ΩZ), Längsbeschleunigung (aX), Querbeschleunigung (aY) sowie Vertikalbeschleunigung (aZ) des Motorrads misst und diese Daten für die...

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RIDE-BY-WIRE

Die Leistung voll im Griff!

Ride-by-Wire - eine Technik, die ihren Ursprung in der Luftfahrt hat und dort auch nicht mehr wegzudenken wäre. Die Drosselklappen werden nicht mehr per Gasseil, sondern mittels Servomotoren geöffnet. Diese gehorchen einem ultraschnellen elektronischen Interface, das je...

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MOTOR

Der Motor ist zweifelsfrei das Herz eines Motorrads. Sein Klang, sein Ansprechverhalten, das Drehmoment gerade im mittleren Drehzahlbereich. Der Testastretta-11°-Motor mit DVT-Technologie, ideal für einen Sportcruisser wie die neue Diavel 1260, setzt in diesen Punkten neue Standards...

DUCATI VARIABLE TIMING

Keine Kompromisse erforderlich!

Scharfe Steuerzeiten für maximale Performance oder moderate für reduzierten Verbrauch und sanftes Ansprechverhalten? Bis dato musste man sich entscheiden oder einen Kompromiss akzeptieren. Der Ducati Testatstretta-DVT-Motor kann beides ohne Kompromisse. Das DVT-System...

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MOTOR

Extreme Power, beispielloser Fahrspaß!

Die neue Diavel wird vom Testastretta DVT 1262 angetrieben, der vor Kraft, Schönheit und Raffinesse strotzt. Seine 162 PS bedeuten atemberaubende Beschleunigung mit kräftigem Antritt, während die lineare und konstante Drehmomentkurve auch im niedrigen Drehzahlbereich...

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DESMO

Die Ventilsteuerung, die Ducati berühmt gemacht hat!

Desmo, die Ventilsteuerung, die Ducati in der ganzen Welt berühmt gemacht hat. Worum geht's? Um eine kontrollierte Steuerung der Ein- und Auslassventile, bei der ein Kipphebel das Ventil öffnet und ein anderer es wieder schließt. In einer Ducati gibt es die altmodische...

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FAHRWERK - BREMSE

Ducati ist seit jeher bekannt für seine extrem leichten und verwindungssteifen Stahlrohrrahmen. Bei der Diavel 1200 kommen darüber hinaus auch noch hochwertige, einstellbare Fahrwerkskomponenten zum Einsatz...

RAHMEN

Stahl ist leichter als Aluminium!

Das klingt wie ein Paradoxon. Aber perfekt angeordnete dünnwandige Rohre aus Stahl gewährleisten ein Höchstmaß an Stabilität und Steifheit bei geringstem Gewicht. Jeder Ducati Rahmen ist ein Kunstwerk, leicht und stabil, mit dem Know-How aus Jahrzehnten des Rahmenbaus...

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SCHRÄGLAGENFREIHEIT

Keine Angst, es geht noch mehr!

Dieser Fahrzeugklasse haftet ja der Nimbus an, dass man rasch aufsetzt und dass es dadurch auch gleich einmal brenzlig wird. Nicht aber bei Diavel und XDiavel. Wer bei 40° Schräglagenfreiheit - was dem Wert einer Ducati Monster entspricht - angekommen ist, ist wirklich...

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AUSSTATTUNG

Ob nun die Verwendung modernster Druckgussverfahren um Gewicht zu minimieren, modernster LED-Technologie oder hochwertigen Rohstoffen, Ducati legt stets Wert auf Qualität und Innovation...

BEIFAHRER HALTEBÜGEL

Einfach genial gelöst!

Nur wenn man ihn braucht, sieht man ihn. Ins Heckdesign der Diavel integriert, lässt er sich bei Bedarf mit zwei Handgriffen ausziehen und bietet dem Beifahrer während der Fahrt unkonventionellen, aber stabilen Halt.

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Technische Daten

RAHMEN - SCHWINGE

Chrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen (ALS 450), Aluminium-Einarmschwinge

GABEL

Hydraulische Marzocchi USD-Gabel, einstellbar in Zug-, Druckstufe und Vorspannung, 50mm Standrohrdurchmesser, 120mm Federweg

FEDERBEIN

Progressives Mono-Federbein einstellbar in Zugstufe und Vorspannung, 130mm Federweg

RÄDER

14-Speichen-Leichtmetallfelgen - 3,50 x 17 / 8,00 x 17, Bereifung 120/70-ZR17 / 240/45-ZR17

BREMSE VORNE

Hydraulische Zweischeibenbremsanlage mit Bosch Kurven-ABS-System, Funktionsweise einstellbar, 320mm Bremsscheiben (schwimmend), Brembo 4-Kolben-Monoblock-Bremszangen M4.34A (feststehend), radial montiert, Bremszylinder Brembo PR18/19 Radial

BREMSE HINTEN

Hydraulische Einscheibenbremsanlage mit Bosch Kurven-ABS-System, Funktionsweise einstellbar, 265mm Bremsscheibe (schwimmend), Brembo 2-Kolben-Bremszange PF30/32, Bremszylinder Brembo PS13

 

MOTOR

2-Zylinder 4-Takt-DOHC-DVT-Dual-Spark-Einspritzmotor (Ducati-Variable-Timing-System)
“L” 90°, Wasserkühlung
4-Ventil-DOHC-Desmodromik (Zahnriemen)
1262 ccm - 106,0mm Bohrung - 71,5mm Hub - Verdichtung 13,0:1 (±0,5)

GETRIEBE - KUPPLUNG

6-Gang-Getriebe mit Fußschaltung, Ducati-Quick-Shift Up/Down (DQS EVO) als Zubehör
Hydraulisch betätigte Anti-Hopping Mehrscheiben-Kupplung im Ölbad (Self-Servo-System)

LEISTUNG - DREHMOMENT - GEWICHT

162 PS - 119 kW bei 9.500 Umin *
129 Nm Drehmoment bei 7.500 U/min *
249 kg Fahrfertig **

ABMESSUNGEN - TANKVOLUMEN

2280 x 825 x 1150mm (Länge x Breite x Höhe)
1600mm Radstand, 780mm Sitzhöhe
16,0 Liter Kunststofftank

SERVICEINTERVALLE - GARANTIE

1.000 - 30.000 und alle weiteren 30.000 Km (Ölwechsel alle 15.000 Km)
24 Monate Garantie ohne Kilometerbegrenzung

EMISSIONEN - VERBRAUCH

CO2-Emission: 129 g/km (Abgasnorm Euro 5)
Verbrauch: 5,5 l/100 km
Nahfeldpegel: 100dB(A) bei 4750 Umin

 

DARK-STEALTH

24.395,00 €

CO2: 129 g/km | NoVA: 19%***
100 dB(A) Nahfeldpegel

* Leistung - Drehmoment

Die angegebenen Leistungs- und Drehmomentwerte entsprechen den homologierten und in den Zulassungsdokumenten angeführten Daten und wurden auf einen Motorprüfstand (ausgebauter Motor, fix mit dem Prüfstand verbunden) nach den Regularien der Fahrzeughomologation gemäß EU-Richtlinie ermittelt. In der Vergangenheit wurde die Motorleistung auch mit einem herkömmlichen Rollenprüfstand (Fahrzeug wird auf einem Prüfstand aufgespannt und die Leistung wird über das Hinterrad an eine Rolle übertragen) ermittelt und angegeben. Diese üblicherweise bei nachträglichen Leistungsmessungen verwendete Messmethode liefert bei gleichen Motoren meist abweichende Ergebnisse.

 

** Gewicht Fahrfertig

Die Masse eines Fahrzeugs in fahrbereitem Zustand wird bestimmt durch die Messung der Masse des unbeladenen Fahrzeugs, das für den normalen Betrieb bereit ist, und umfasst die Masse der Flüssigkeiten, der Standardausrüstung (Zubehör wie Koffersysteme bleiben hier unberücksichtigt) gemäß den Spezifikationen des Herstellers, des „Kraftstoffs“ in den Kraftstoffbehältern, die zu mindestens 90% ihres Fassungsvermögens gefüllt sind.

 

*** Berechnung der Normverbrauchsabgabe

Bis 31.12.2019 wurde die Normverbrauchsabgabe (NoVA) vom Hubraum abgeleitet. Seit 01.01.2020 muss die NoVA gemäß StRefG 2020, Artikel 12, § 6 Abs. 1 auf Basis des CO2 Wertes ermittelt werden. Dazu sind folgende Formeln anzuwenden:
NOVA in %: CO2 in g/km minus 55 dividiert durch 4 (gerundet auf vollen Prozentsatz, maximal 20%)
NOVA Aufschlag: Euro 20,00 für jeden g/km über 150 g/km CO2
NOVA bis 125ccm: Für Fahrzeuge mit nicht mehr als 125ccm beträgt der Steuersatz 0%

 

Unverbindlich empfohlene Verkaufspreise inkl. 20% Mehrwertsteuer und Normverbrauchsabgabe. Änderungen in Preis, Technik und Ausstattung vorbehalten.

LEICHTBAU, EIN TEIL DER DUCATI DNA

 

Ab einem gewissen Punkt, abhängig von Talent, Routine und Risikobereitschaft, kann Motorleistung vom Fahrer nicht mehr umgesetzt werden. Von Gewichtsreduktion profitiert jeder. Weniger Gewicht heißt mehr Spaß, mehr Sicherheit aber auch höhere Produktionskosten.

Dürften Ducatis schwerer sein, könnte man auf den Einsatz von Werkstoffen wie Aluminium, Magnesium, Carbon oder gar Titanium verzichten. Aufwendige Produktionsverfahren wie zum Beispiel das Vakural-Gußverfahren wären ebenfalls nicht vonnöten.  Aber ein  guter Weinbauer panscht nicht mit Chemie und eine Ducati wird nicht schwerer gemacht. So einfach ist das, ist doch Leichtbau ein wesentlicher Teil der Ducati DNA. Nachstehend finden sich interessante Informationen von Materialien die bei Ducati zum Einsatz kommen.

Elementar und grundlegend. Das Geheimnis von Kohlenstoff ist seine Molekularstruktur, die es ihm gestattet, unterschiedliche Formen anzunehmen, vom weichsten Graphit bis hin zum härtesten Diamanten. In seiner verführerischsten Form kennt man Kohlenstoff als dünne Fasern, die präzise gewebt, in Epoxid verklebt, von Hand in Form gelegt und in einem Druckgefäß gehärtet werden. Dieser Kohlenfaser-Verbundstoff, auch bekannt als Carbon - besitzt ein außergewöhnliches Stärke-Gewichts-Verhältnis und eine hervorragende Festigkeit, die vor allen Dingen durch unterschiedliche Faserkonstruktionen optimiert werden kann, sodass Komponenten genau die Struktureigenschaften erhalten, die dafür gewünscht sind.
Wolfram ist eine seltene Substanz mit dem höchsten Schmelzpunkt aller Metalle. Seine extreme Dichte bedeutet, dass ein Stück reines Wolfram unglaublich schwer ist. Aus diesem Grund ist das Metall hervorragend als Ausgleichskomponente geeignet. Klein bei minimaler Masse, können Wolfram-Gegengewichte mit größter Präzision angebracht werden. Ein Paradoxon, das auf höchstem Niveau technischer Leistung genutzt wird. In ausschlaggebenden drehenden Komponenten, wo Fliehkräfte strategisch eingesetzt werden muss, gestattet die Verwendung von Wolfram die leichteste und optimal ausbalancierte Gesamtstruktur zu erzielen.
Ätherisch und schwer zu fassen, widerspricht Lithium der allgemeinen Vorstellung von einem Metall, weil es so leicht ist, dass es sogar schwimmt. Als eines der drei Elemente zusammen mit Helium und Wasserstoff, schreibt man Lithium schon seit Anbeginn der Zeiten eine unglaubliche Energie zu. Es wird genutzt, um leistungsfähige und kompakte Lithium-Ionen-Batterien herzustellen, die trotz erheblicher Gewichtseinsparung dieselben Leistungen erbringen.
Magnesium, aus den weißglühenden Gasen im Herzen der Supernovas entstanden, erfordert besondere Sorgfalt bei der Bearbeitung. In Kombination mit anderen Elementen wird seine „Launenhaftigkeit“ abgeschwächt und unter Anwendung modernster Fertigungstechnik zu einem Material der Superlative. Es ist leichter und stärker als Aluminium und bietet gleichzeitig eine außergewöhnliche Vibrationsdämpfung - die perfekte Voraussetzung für Hochleistungskomponenten, für die ein möglichst niedriges Gewicht und Festigkeit ohne der Notwendigkeit hoher Steifheit besonders bedeutend ist.
Das in der Erdkruste am häufigsten vorkommende Metall ist Aluminium. Es ist schwierig und energieaufwändig aus Eisenerz zu gewinnen. Der Grund dafür ist einfach: mit einem Drittel der Dichte von Stahl und der Hälfte von Titan kann Aluminium die ideale Wahl für ein extrem leichtes Gewicht darstellen. Seine Kombination mit anderen Metallen korrigiert seine natürliche Weichheit und schafft ein steifes, leichtes und festes Material mit höchster Korrosionsbeständigkeit. Ein solches Material, eine exotische Legierung aus Aluminium und Zink, Ergal (auch Duraluminium genannt), besitzt überlegene Stärke, Leichtigkeit und Haltbarkeit und wird häufig für anspruchsvolle Anwendungen genutzt, wie etwa für die Raumfahrt und den Flugzeugbau.
Titan wurde im 18. Jahrhundert entdeckt, aber seine Herstellung aus Eisenerz ist erst seit den letzten 60 Jahren möglich. Innerhalb dieses Zeitraums ist das Metall so legendär geworden wie die Titanen, nach denen es benannt ist. So stark wie Stahl, aber um 45 % leichter, widersteht Titan jeglicher Korrosion und hat einen unglaublichen Schmelzpunkt von 1660 °C. Aufgrund seiner Eigenschaften ist Titan sehr teuer und aufwendig in der Bearbeitung, sodass es wirklich nur für Anwendungen in Frage kommt, in denen höchste Leistung gefragt ist. Für leichte Komponenten, die unter Extrembedingungen eingesetzt werden, ist es jedoch das perfekte Material.