MotoGP 2019 - Rennen 3 - Austin

Andrea Dovizioso beendet den GP of the Americas in Austin auf Platz 4 und sichert sich somit wie die Führung in der Gesamtwertung. Danilo Petrucci beendet das Rennen auf Platz 6.

Nach einem Start von Platz 13 konnte der Italiener sofort einige Plätze nach vorne fahren. Mit einer konstanten Pace konnte Dovi die Lücke zu Jack Miller beinahe schließen und überquerte die Ziellinie weniger al seine Sekunde hinter ihm. Somit geht Dovi nun nach drei WM-Runden mit 54 Punkten in Führung.

Auch Danilo Petrucci gelang ein solides Comeback nach einem schlechten Start von P8. Er kämpfte sich durch das Feld und konnte sich bis zur Rennhalbzeit auf den sechsten Platz vorkämpfen. Der Italiener konnte diese Position bis zum Ende des Rennens verteidigen. Mit 30 Punkten befindet sich Petrucci nun auf Platz 5 in der Gesamtwertung.

Andrea Dovizioso (#04 Mission Winnow Ducati) – Vierter

“Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis, vor allem, weil das Qualifying eher schlecht war. Hätte ich etwas mehr Zeit gehabt hätte ich vielleicht auf das Podium fahren können. Es war ein schwieriges Rennen. Anfangs hatte ich große Probleme mit dem Vorderreifen, jedoch wurde ich Runde für Runde sicherer und konnte meine Pace steigern. Ich hätte Miller fast noch holen können. Wir hatten auch Glück, weil es ein paar Stürze gab, aber das passiert nunmal wenn man immer am Limit fährt. Mein Gefühl auf dem Bike ist besser als letztes Jahr, aber das ist nicht genug, den es gibt viele Starke Konkurrenten. Wir müssen definitiv weiterarbeiten.”

Danilo Petrucci (#9 Mission Winnow Ducati) – Sechster

“Ein sechster Platz, trotz all der Probleme die wir hier hatten, kann noch immer als positive verbucht werden. Ich möchte natürlich besser werden, aber wir konnten trotzdem ein paar wichtige Punkte mitnehmen. Es war schwierig, eine Zeit lang dachte ich, ich könnte Dovi und Morbidelli einholen, aber dann blockierte mein Vorderreifen ein paar Mal und ich wollte nicht zu viele Risiken eingehen. Ich bin echt glücklich, das Team hat einen fantastischen Job gemacht. Austin ist kein guter Track für uns, aber wir konnten das Beste daraus machen. Ich freue mich schon unglaublich auf Jerez.“