MotoGP 2016 - Rennen 4 - Jerez de la Frontera

Beim Spanischen Grand Prix auf der Jerez de la Frontera Strecke konnten die beiden Ducati Fahrer leider nicht viel Freude finden. Andrea Iannone beendet das Rennen als Vierter, während sein Kollege Andrea Dovizioso in der 10. Runde ausfällt.

Andrea Iannone hatte keinen guten Start und beendete die erste Runde als 14. Obwohl er wenig Gefühl im Vorderreifen hatte, startete der Italiener eine verbissene Aufholjagd, die ihn bis zum 7. Platz brachte. Er konnte diese Position bis zum Ende halten.

Es war ein weiterer unglücklicher Tag für Dovizioso, der aus der zweiten Reihe startete. Der Italiener beendete die ersten fünf Runden als Fünfter und wurde danach von Viñales überholt. In der 10. Runde hatte er ein Problem mit der Wasserpumpe seiner Desmosedici GP und musste das Rennen vorzeitig abbrechen.

Andrea Iannone (Ducati Team #29) – 7th

“Ich hatte kein so schwieriges Wochenende erwartet und vom ersten Training an gab ich mein Bestes um diese Probleme zu lösen. Am Anfang startete ich sehr weit hinten und weil ich auch keinen guten Start und nur wenig Gefühl für das Motorrad hatte, konnte ich am Anfang nicht mein Bestes geben. Es ist Schade, denn ich verbesserte mich von Runde zu Runde und am Ende war mein Tempo eigentlich sehr schnell. Ein siebter Platz ist sicher nicht unser Ziel, aber wir haben wichtige Punkte für die Meisterschaft gemacht.“

Andrea Dovizioso (Ducati Team # 04) – DNF

“Es ist wirklich Schade, denn ein weiterer Nuller ist das letzte was ich in dieser Meisterschaft gebrauchen kann. Wir hatten Probleme mit der Wasserpumpe: Etwas Wasser drang nach außen und gelangte auf den Hinterreifen, weswegen ich drei mal fast gestürzt bin und weshalb ich auch das Rennen abbrechen musste. Aber wenn man die positiven Aspekte betrachtet sieht man, dass wir gute Arbeit leisten und dass mein Gefühl auf dem Motorrad sehr gut ist, was sehr wichtig für mich ist. Außerdem ist es wichtig für mich zu wissen, dass ich keine Fehler in den letzten 3 Rennen gemacht habe und darum habe ich die Selbstsicherheit in Le Mans wieder alles zu geben!“